GRÜN-Alternative LISTE LEIMEN

 
 
 

Mein Leimen setzt auf Mobilität

Mobil sein in Leimen

Nachhaltige Mobilität braucht einen vernünftigen Mix aus allen Verkehrsmitteln. Die Möglichkeiten einer Kommune ihren Bürgern günstige Bedingungen für das angemessene Verkehrsmittel zur Verfügung zu stellen sind vielfältig. Sie müssen nur angewandt werden.

ÖPNV

Hier gab es in den letzten Jahren, auch auf Drängen der GALL schon eine gute Entwicklung, die aber bei weitem noch nicht abgeschlossen ist. Da künftig immer mehr Menschen den ÖPNV nutzen werden muss seine Attraktivität ständig verbessert werden.

bessere Vertaktung City-Bus - S-Bahn (besonders Richtung Süden) schnelle Verlängerung der Bahnsteige am Bahnhof St. Ilgen Busanbindung Gauangellochs zur S-Bahn Haltestelle in Bammental Mittelfristig der zweispurige Ausbau der Straßenbahn Taktverbesserungen in den Abendstunden und am Wochenende Bushalt K 4156 Höhe Friedhof St. Ilgen zur Anbindung der Waldsiedlung Behindertengerechter Ausbau der Haltestellen im Stadtgebiet

Radverkehr

Noch mehr als der ÖPNV entlastet der Radverkehr Straßen und Umwelt. Gesund ist es obendrein, sich per Rad zu bewegen, wenn denn die Bedingungen stimmen. Zügiger Ausbau des Radweges Leimen-Heidelberg Querungsmöglichkeit über die Rohrbacher Str. am nördlichen Ortsausgang Fahrradstreifen in der St. Ilgener Str. Radweg auf der alten B3 nach Nußloch Überdachte Fahrradabstellanlagen an zentralen Punkten in der Stadt

Fußgänger

Vor allem (Schul-)Kinder, Menschen mit Behinderungen, Eltern mit Kinderwägen oder Senioren bewegen sich oft zu Fuß durch unsere Stadt. Unebene Gehwege, schmale Schulwege oder fußgängerfeindliche Ampelschaltungen machen die Fortbewegung auf den eigenen Beinen oft zum Hindernislauf. Alle Bedarfsampeln müssen dem Fußgänger umgehend grün geben an großen Kreuzungen (Rohrbacher/Schwetzinger Str., Rohrbacher/Rathaus/St.Ilgener Str.) muss es für Fußgänger eine eigene Ampelphase geben (Rundumgrün). Schulwege müssen so sicher sein, dass Eltern guten Gewissens auch jüngere Kinder zu Fuß zur Schule schicken können (ausreichende Gehwegbreiten, sichere Übergänge, durchdachte Gestaltung der PKW-Parkflächen) barrierefreier Ausbau der Vekehrsflächen (akustische Signalgeber, Rillenplatten, abgesenkte Gehwege) für Menschen mit Behinderung

Ortskerne

Die Ortskerne aller Stadtteile werden derzeit saniert. Die künftigen Verkehrskonzepte werden im wesentlichen mitbestimmen, ob die Sanierungen unsere Ortskerne lebenswerter machen oder nicht. Fußgängerzone zwischen Bergbrauerei und Bärentorplatz Abstufung der Theodor-Heuss Str. zur Ortsstraße Shared space Zone zwischen Europaplatz und Einmündung Weberstraße kleine Bahnhofstraße wird zur Einbahnstraße (Richtung Süden) Aufnahme der Leimbachstraße in die Ortskernsanierung Verkehrsberuhigung in der Hauptstraße

Natürlich ist die Aufzählung der Maßnahmen nicht abschließend und in der Diskussion mit der interessierten Öffentlichkeit (z.B. dem Stadtteilverein St. Ilgen oder Pro Gauangelloch) entwickeln wir unsere Konzepte ständig weiter. Es lohnt sich für unsere Stadt.

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